Alexander Soofer, 42, aus Westwood, der Geschäftsführer der Wohltätigkeitsorganisation Abundant Blessings, wurde heute Morgen aufgrund einer bundesstaatlichen Strafanzeige wegen Betrugs mit Drahtüberweisungen festgenommen – ein Verbrechen, das mit bis zu 20 Jahren Bundesgefängnis bestraft werden kann. Soofer wird beschuldigt, sich mit Millionen von Steuergeldern, die zur Bekämpfung der Obdachlosigkeitskrise in Los Angeles bestimmt waren, bereichert zu haben. Stattdessen soll er das Geld verwendet haben, um ein 7 Millionen Dollar teures Haus zu kaufen, luxuriöse Reisen durch die Vereinigten Staaten zu unternehmen und die Schulgeldkosten für die Privatschule seiner Kinder zu bezahlen, neben anderen Luxusartikeln. Er wird heute Nachmittag seine erste Anhörung vor dem Bundesgericht haben. Herr Soofer gilt als unschuldig, bis seine Schuld vor Gericht bewiesen ist. Zu lange hat Kalifornien den Wasserhahn der Steuergelder aufgedreht und nicht annähernd genug Aufsicht darüber bereitgestellt, wie das Geld ausgegeben wird. Gott sei Dank greift die Bundesregierung ein, um das Gesetz durchzusetzen. Wir fordern Rechenschaft – etwas, das die Staatsführer seit Jahren versäumt haben. Dies ist die dritte bedeutende Festnahme unserer Task Force gegen Obdachlosigkeitsbetrug und -korruption – und wir fangen gerade erst an.