Das Konzept des "Sicherheitsverhältnisses" wird definiert als das Verhältnis des Gesamtwerts, der durch das Protokoll gesichert ist (z. B. die RWAs), geteilt durch die wirtschaftliche Sicherheit des Protokolls (den TVS in PoS-Systemen). Ein höheres Verhältnis – wie das Beispiel 100:1 im Beitrag – weist auf ein erhöhtes Risiko hin, da die Kosten für einen Angriff (genug Stake zu erwerben, um das Netzwerk zu kontrollieren) im Vergleich zu den potenziellen Belohnungen aus der Kompromittierung der gesicherten Vermögenswerte relativ niedrig werden. Der Artikel erklärt, dass dies das Netzwerk für Angreifer attraktiver macht, während ein niedrigeres Verhältnis (höherer TVS im Verhältnis zum gesicherten Wert) die Sicherheit erhöht, indem Angriffe wirtschaftlich untragbar gemacht werden.