Bei der 56. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) heute in der Schweiz kritisiert der französische Präsident Emmanuel Macron die Praktiken sowohl Chinas als auch der Vereinigten Staaten und erklärt, dass dies "besorgniserregend" sei, da "wir die Strukturen zerstören, in denen wir die Situation beheben können." Er fügt hinzu, dass kollektive Governance einem "unbarmherzigen" Wettbewerb Platz macht und sagt, dass die Amerikaner "maximale Zugeständnisse fordern und offen darauf abzielen, Europa zu schwächen und zu unterordnen". Außerdem kritisiert er einen versuchten "Akkumulation neuer Territorien" durch die Vereinigten Staaten. Macron spricht auch über Chinas "massive Überkapazitäten" und "verzerrende Praktiken", die darauf abzielen, einige Sektoren der Weltwirtschaft "zu überwältigen."