💔 Wie das Regime mit Leichnamen umgeht – und wie ein Vater sich wehrte: Im ersten Video sieht man Regimebeamte in der Stadt Kuhdasht im Haus von Amirhossein Khodayani, einem getöteten Protestierenden. Um die Leiche seines Sohnes empfangen zu dürfen, wurde der Vater zu diesem erzwungenen Treffen gezwungen und musste vor der Kamera sitzen, während die Beamten seinen Sohn fälschlicherweise als pro-regime Basiji darstellten. Sofort nachdem die Leiche übergeben wurde und die Beerdigung stattfand, nahm der Vater das Mikrofon und erklärte öffentlich: „Mein Sohn war kein Basiji. Möge Gott sich für das Blut meines Sohnes rächen.“ [Zweites Video] Daraufhin trieben die Menschen bei der Zeremonie die Agenten des Regimes mit Steinen hinaus. [Drittes Video] P.S. Diese Geschichte geht auf den 2. Januar zurück, fast eine Woche bevor das Regime mit den Massenmorden begann.