Ich werde eine etwas konträre Sichtweise präsentieren: Polygon ist NICHT TOT und wird zum offenen Geldstapel. @0xPolygon hat gerade 250 Millionen Dollar ausgegeben, um kein Blockchain-Unternehmen mehr zu sein und ein Zahlungsunternehmen zu werden. Sie haben @Coinme und @0xsequence übernommen. > Coinme bringt Geldübermittlungs-Lizenzen (regulierte Fiat-On/Off-Ramps) > Sequence bringt eingebettete Wallets und One-Click-Cross-Chain-Orchestrierung. Abstraktionen von Wallets tauschen Gas vollständig aus. Sie nennen es den offenen Geldstapel. Blockchain-Schienen + konformer Fiat-Zugang + unsichtbare Onchain-UX. Das ist das vertikale Integrationsspielbuch. Im Jahr 2025 verarbeitete Polygon ein Zahlungsvolumen von 1,4 Milliarden Dollar aus Zahlungsdiensten von @stripe, @blindpay und anderen Händlern. Die Zahlungs-App überträgt insgesamt 7,7 Milliarden Dollar. 364 Millionen Dollar im Januar → 1,43 Milliarden Dollar im Dezember. Was Polygon erkannt hat: - Als L2-Skalierungsschicht ist es ein Commodity-Geschäft. - ZK-Technologie ist Open Source. - Sequencer-Gebühren komprimieren sich gegen null. Jede Kette bietet ähnliche Geschwindigkeit und Kosten. - Der tatsächliche Vorteil besteht darin, den gesamten Zahlungsstapel zu besitzen: von Fiat in → Blockchain-Abwicklung → Fiat aus mit regulatorischer Compliance und UX-Abstraktion. Stripe hat 2024 über 1 Billion Dollar Volumen gemacht. Polygon macht 1,4 Milliarden Dollar nur mit Zahlungen von Händlern. Selbst 1 % des Flusses von Stripe zu erfassen, wären 10 Milliarden Dollar. Das ist der TAM, den sie anstreben. Meine Einschätzung zu Polygon: - Das funktioniert, wenn Händler tatsächlich eine Blockchain-Abwicklung wollen. - Stablecoins sind schneller und günstiger als Kartennetzwerke für grenzüberschreitende Zahlungen....