Neue Details, die von Iran International erhalten wurden, deuten darauf hin, dass die Quds-Truppe des Islamischen Revolutionsgardekorps (IRGC) und mehrere ihrer internationalen Proxy-Gruppen hinter dem brutalen Vorgehen gegen regimekritische Protestierende in Teheran am 8. und 9. Januar steckten, bei dem Zeugen vor Ort behaupten, dass über 5.000 Menschen getötet wurden. An dem Massaker waren angeblich Kämpfer mehrerer iranisch unterstützter paramilitärischer Gruppen beteiligt, darunter die Fatemiyoun-Brigade in Afghanistan, die Zainabiyoun-Brigade in Pakistan und die Volksmobilisierungskräfte (PMF) im Irak.