Die Krankenhäuser im Iran sind Hinrichtungszonen. Durchgesickerte Fotos zeigen einen schrecklichen Albtraum des #MassacreInIran – systematische Hinrichtungen in Krankenhäusern, wo die Kräfte der Islamischen Republik die Verwundeten inspizieren und sie vollstrecken. Die Bilder zeigen, dass die Leichen der getöteten Protestierenden noch Atemschläuche, IV-Leitungen, Herzmonitor-Elektroden, Verbände und Krankenhausgarderoben hatten – und sie wurden aus nächster Nähe in die Stirn geschossen. Zuerst wurden sie in den Straßen durch Schüsse verwundet, dann in die Krankenhäuser gebracht – nur um dort hingerichtet zu werden, um den Tod durch die Basij des Regimes und ausländische Todesschwadronen sicherzustellen. Deshalb meiden viele verwundete Iraner die Krankenhäuser ganz – oft auf das Risiko schwerwiegender medizinischer Komplikationen – weil sie wissen, dass ein Besuch dort ein Todesurteil sein kann.