Empörung in Deutschland nach 2 brutalen und willkürlichen Angriffen, die in der vergangenen Woche von Migranten verübt wurden. Hamburg, 8. Januar: Ein 20-jähriger irakischer Asylbewerber hat zwei Männer im Alter von 54 und 58 Jahren mit einem Messer in einem schweren, unprovokierten Angriff zufällig angegriffen und ihnen mehrere lebensbedrohliche Stichwunden zugefügt. Ulm, 13. Januar: Ein 29-jähriger eritreischer Asylbewerber und Wiederholungstäter, der kürzlich aus dem Gefängnis entlassen wurde, hat zufällig 2 Mitarbeiter eines Elektronikgeschäfts in einem Einkaufszentrum erstochen. Ein neu eingestellter 22-Jähriger erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Die Öffentlichkeit ist auch über Informationen empört, die aus einem neuen Prozess stammen, der am 14. Januar begonnen hat. Letzten Sommer hat ein 37-jähriger tunesischer Migrant mit umfangreicher krimineller Vorgeschichte, einschließlich Vergewaltigung, Körperverletzung und Messerangriffen (nie abgeschoben), plötzlich eine ganze Familie auf einem Spielplatz aus dem Nichts angegriffen: brutal die Eltern geschlagen, ihren 2-jährigen Sohn aus den Armen seiner Mutter gerissen und den Kinderwagen mit ihrer 7 Wochen alten Tochter umgestoßen. Der Sohn erlitt eine Gehirnerschütterung, während die Tochter ein großes Hämatom am Schläfenbereich hatte. Das Gericht bezeichnete den Angreifer als "unberechenbare Gefahr für die Öffentlichkeit." Wie lange noch Deutschland? So müsst ihr nicht leben…