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Neueste Nachrichten aus dem Iran: Das iranische Regime betrachtet die Proteste als eine Proto-Revolution, die es vollständig und sofort niederschlagen muss. Einige Iraner wehren sich gegen das Regime, in einigen Fällen gewaltsam, was die Sichtweise des Regimes verstärkt, dass die Proteste das Potenzial haben, sich in eine Revolution zu verwandeln.
Das Regime hat jegliche Bemühungen aufgegeben, die es zu Beginn dieser Protestbewegung unternommen hat, um zwischen legitimen wirtschaftlichen Protesten und illegitimen anti-regime Protesten zu unterscheiden. Iranische Medien und Beamte, einschließlich derjenigen, die zu Beginn dieser Protestbewegung Mitgefühl mit den Protestierenden zeigten, beschreiben die Protestierenden kategorisch als "Terroristen."
Der iranische Justizminister Amir Hossein Rahimi erklärte am 14. Januar, dass jeder Protestierende, der nach dem 8. Januar an Protesten teilgenommen hat – was der Zeitpunkt ist, an dem die Rate und das Ausmaß der Proteste dramatisch anstiegen – schuldig ist, an einem "inneren Krieg" teilgenommen zu haben. Rahimis Aussage hebt hervor, wie das Regime aufgehört hat, jegliche Toleranz gegenüber Protesten zu zeigen, wie es zu einem gewissen Grad zu Beginn der Protestbewegung der Fall war, und betrachtet jeden Protest als eine ernsthafte Bedrohung für das Regime.
Das Ausmaß und die Extremität des gewaltsamen Vorgehens des Regimes zur Niederschlagung der Proteste zeigen weiter, dass das Regime die Proteste als eine Proto-Revolution ansieht.
CTP-ISW verzeichnete am 14. Januar null Proteste, aber das Regime hält repressiven Maßnahmen aufrecht, die dem Regime erhebliche Kosten auferlegen. Dies deutet darauf hin, dass das Regime nicht wahrnimmt, dass die Bedrohung durch die Proteste nachgelassen hat.

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