Fluid ist, um zu leihen, aber besser. Die meisten Menschen konzentrieren sich auf Zinssätze. Erfahrene Kreditnehmer konzentrieren sich auf Liquidationsparameter. Hier ist, was tatsächlich wichtig ist, wenn du onchain leihst 🧵👇
1️⃣ Liquidationsschwellen sind wichtiger als Zinssätze Ihr Zinssatz wirkt sich langsam auf Sie aus. Ihre Liquidationsschwelle wirkt sich sofort auf Sie aus. Die meisten Protokolle liquidieren Kreditnehmer bei etwa 75–80%. Bei Fluid steigt die Liquidationsschwelle auf bis zu 97%. Das bedeutet mehr Spielraum, wenn sich die Märkte bewegen.
2️⃣ Höhere Schwellenwerte = Flexibilität, nicht Leichtsinn Eine höhere Liquidationsschwelle bedeutet nicht "mehr Risiko". Es bedeutet eine bessere Kapitaleffizienz. Kreditnehmer können Positionen verwalten, ohne durch kleine Preisbewegungen liquidiert zu werden, insbesondere während der Volatilität. Mehr Kontrolle. Weniger Panik. Bessere Ergebnisse.
3️⃣ Liquidationsstrafen sind dort, wo erheblicher Schaden entsteht Wenn Liquidationen auftreten, ist die Strafe entscheidend. Bei vielen Protokollen liegen die Strafen zwischen 5–10%. Das ist ein harter Schlag zusätzlich zum Marktdruck. Bei Fluid können die Liquidationsstrafen so niedrig wie 0,1% sein. Gleiches Risikomanagement. Viel weniger Schaden.
4️⃣ Stelle die unbequeme Frage: Wer profitiert von Liquidationen? In vielen Systemen sind Liquidationen ein Einnahmeereignis. Auf Fluid profitiert das Protokoll nicht von den Liquidationen der Nutzer. Liquidationen existieren, um die Solvenz zu schützen, nicht um Wert von überlasteten Kreditnehmern zu extrahieren. Diese Ausrichtung ist wichtig.
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