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David Friedberg: Es ist völlig vernünftig zu sagen, dass Milliardäre nicht ihren fairen Anteil zahlen – aber die unbequeme Wahrheit ist, warum. Ultra-reiche Personen leben nicht von Einkommen, sie leben davon, gegen Vermögenswerte zu leihen. Kein Verkauf, keine Kapitalgewinne, keine Steuern. Das ist das Schlupfloch, das niemand laut aussprechen möchte.
Das Problem ist nicht die Einkommenssteuer – es ist das vermögensgestützte Leihen. Wenn jemand steuerfrei leben kann, indem er gegen Milliarden in nicht versteuerten Vermögenswerten leiht, ist das System kaputt. Wenn die politischen Entscheidungsträger es ernst meinen, ist die Lösung einfach: besteuert geliehenes Geld, das an nicht realisierte Gewinne gebunden ist.
Kalifornien hat ~200 Milliardäre mit einem Gesamtvermögen von 2 BILLIONEN Dollar. Eine einmalige Steuer von 5% bringt 100 Milliarden Dollar – klingt groß, bis man realisiert, dass der Staat vor einem Haftungsloch von 1,5 BILLIONEN Dollar steht. Milliardäre zu besteuern löst das Problem nicht. Ausgaben tun es.
Selbst wenn man Milliarden von jedem Milliardär konfiszierte, würde das die Staatsverschuldung nicht beheben. Diese Debatte tut so, als wäre der Umsatz das Problem – das ist es nicht. Die echte Krise sind unkontrollierte Ausgaben und Verbindlichkeiten, die bereits im System verankert sind.
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