Habe mir wieder Anthropics ralph-wiggum Plugin angesehen. Einzelne Sitzung, kumulierender Kontext, kein Re-Ankern. Das untergräbt wirklich den Zweck. Die ursprüngliche Vision von @GeoffreyHuntley: - Frischer Kontext pro Iteration - Datei-I/O als Zustand (nicht Transkript) - Dummer Bash-Loop, deterministische Einrichtung Anthropics Version? Stop-Hook, der den Exit blockiert und das Prompt in der GLEICHEN Sitzung erneut einspeist. Transkript wächst. Kontext füllt sich. Fehlgeschlagene Versuche verschmutzen zukünftige Iterationen. Die Ironie: Anthropics eigene Anleitung für langen Kontext sagt: "Agenten müssen sich von Wahrheitsquellen neu verankern, um Drift zu verhindern." Ihr Plugin verankert nicht neu. Überhaupt nicht. --- flow-next folgt der ursprünglichen Vision: ✅ Frischer Kontext pro Iteration (externer Bash-Loop) ✅ Datei-I/O als Zustand (.flow/ Verzeichnis) ✅ Deterministische Einrichtung (die gleichen Dateien werden bei jeder Iteration geladen) Plus Anthropics eigene Anleitung: ✅ JEDEN Task neu verankern - epische Spezifikation, Task-Spezifikation, Git-Zustand erneut lesen ✅ Auch nach der Kontextkompression neu verankern (Kompression sollte nicht passieren, aber falls doch, sind wir bereit) Plus was wir hinzugefügt haben: ✅ Mehrschichtige Qualitätskontrollen: Tests, Lints, Akzeptanzkriterien und Korrekturlesungen über @RepoPrompt ✅ Überprüfungen blockieren bis SHIP - nicht "markieren und fortfahren" ✅ Expliziter Plan → Arbeitsphasen - Plan wird überprüft, bevor der Code beginnt...