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x402 ist ein agentisches Protokoll zur Bezahlung von Internetanfragen.
Es behandelt Zahlungen auf die gleiche Weise, wie HTTP Fehler, Weiterleitungen oder Authentifizierung behandelt: als Teil des Anfrage-Antwort-Zyklus, anstatt als separates Produkt oder Ablauf. Ein Dienst kann an dem Punkt der Anfrage einen Preis festlegen. Der Client kann wählen, zu zahlen, die Zahlung nachzuweisen und vollständig programmatisch fortzufahren. Ohne Benutzerkonten, API-Schlüssel, die an Abrechnungs-Dashboards gebunden sind, oder benutzerdefinierte Zahlungsendpunkte.
x402 ist zuerst für Maschinen konzipiert.
Jede Anfrage steht für sich. Preisgestaltung, Abrechnung und Verifizierung erfolgen pro Aufruf, nicht pro Benutzer. Das macht es nutzbar für Skripte, Dienste und autonome Agenten ohne Koordination oder Einrichtung.
Das Protokoll ist absichtlich eng gefasst. Es definiert, wie eine Zahlung angefordert und abgewickelt wird, nicht, welches Asset verwendet wird oder wer bezahlen darf. Das hält es flexibel und einfach zu kombinieren.
x402 schaltet frei:
- nutzungsbasierte Preisgestaltung standardmäßig
- Bezahlung pro Aufruf ohne Abonnements
- Endpunkte, die auf Abruf entdeckt und bezahlt werden können
x402 löst nicht: Identität, Vertrauen oder Reputation. Diese gehören woanders hin.
x402 beantwortet eine Sache präzise: „Was kostet diese Anfrage und wie begleiche ich sie?“
In Kombination mit Agentenidentität und Vertrauensstandards wird es zu einem fehlenden Puzzlestück des offenen, maschinen-nativen Handels.
Zusätzliche Freischaltungen erklärt von @kleffew94 ⬇️
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