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🚨🇺🇸🇮🇷 US-INTELLIGENZ SAGTE, DASS DIE PROTESTE IM IRAN NICHT STARK GENUG WAREN, UM DAS REGIME ZU BEDROHEN. JETZT WERDEN SIE NEU BEWERTET
Die US-Intelligenz schätzte ein, dass die Proteste im Iran nicht über "ausreichende Energie" verfügten, um die Stabilität des Regimes herauszufordern, sagten Beamte gegenüber Axios.
Diese Einschätzung wird nun "im Lichte der jüngsten Ereignisse" überarbeitet.
Jüngste Ereignisse: 100+ Städte protestieren. Demonstranten brechen die Tore des Komplexes der Ayatollahs auf. IRGC schießt nach den Gebeten auf Menschen. Totale Internetabschaltung. Konkurrenzierende Massakeransprüche.
Die US-Intelligenz beobachtete, wie sich die Proteste landesweit ausbreiteten, überwachte die Eskalation zu anti-regime Slogans und kam zu dem Schluss: nicht bedrohlich. Dann passierte etwas, das sie zum Umdenken brachte.
Was hat sich geändert? Wir wissen es nicht. Aber die Neubewertung selbst zeigt, dass die USA diese Eskalation nicht erwartet hatten.
Es könnte sein: Gewalt überstieg die Vorhersagen. Sicherheitskräfte zeigen Risse. Demonstranten, die religiöse Autoritätsstrukturen angreifen, überschritten eine Schwelle, die Analysten nicht vorhergesehen hatten.
Oder geheime Informationen deuten darauf hin, dass das Regime fragiler ist, als die sichtbaren Beweise zeigen.
Die US-Intelligenz, die den Iran falsch einschätzt, wäre nicht ohne Präzedenzfall. Die Revolution von 1979 wurde verpasst, bis sie geschah.
Die Neubewertung sagt uns: Was auch immer hinter dem Blackout im Iran passiert, ist bedeutend genug, dass US-Analysten die Stabilitätsmodelle überarbeiten.
Ob das Regime kurz vor dem Zusammenbruch steht oder die Proteste so gewaltsam niedergeschlagen werden, dass es die regionalen Berechnungen ändert - beides löst eine Neubewertung aus.
Quelle: Axios
Medien: @ShayanX0
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