„Wir versuchen, KI als ein monumentales kollektives Ergebnis und Koordinationstechnologie zu positionieren, Teil einer Linie, die bis zu Gruppen-Singritualen zurückreicht, die der Sprache vorausgehen, und religiösen Protokollen, die die Teilnahme an etwas betonen, das größer ist als die Summe seiner Teile.“ – Holly Herndon @hollyherndon und Mat Dryhurst @matdryhurst. Die Ausstellung 'Starmirror' spricht eine kritische Lücke in der öffentlichen Wahrnehmung von KI an und bietet eine direkte, partizipative Erfahrung mit den menschlichen Beiträgen, die sie definieren. KI sind wir, aggregiert, mit emergenten Eigenschaften. Die Künstler stellen die Angst in Frage, dass eine KI-integrierte Zukunft uns zu passiven Konsumenten endloser Automatisierung reduzieren wird, und schlagen „agentische soziale Mediation, nicht soziale Medien“ vor. Zu sehen im KW Institut für zeitgenössische Kunst bis zum 18.01.26.