Vom Agenten-Interoperabilitätsprotokoll (AIP 1.0) → Agenten-Internetprotokoll (AIP 2.0) 1⃣Was wurde aktualisiert? 🔹AIP 1.0 adressierte grundlegende Lücken in MCP und A2A – dezentrale Identität, persistente Speicherung, plattformübergreifende Interoperabilität. 🔹AIP 2.0 erweitert die Architektur, um Agenten als autonome wirtschaftliche Teilnehmer zu unterstützen. 2⃣Integration bestehender Komponenten: 🔹ERC-8004 Identitätsschicht: On-Chain-Identitätsprimitive für Agenten. Ermöglicht verifizierbare Authentifizierung, berechtigte Fähigkeiten und Reputationstracking im Netzwerk. 🔹Membase-Persistenz: Dezentraler Speicher-Backend. Der Zustand, der Kontext und die Interaktionshistorie von Agenten bleiben über Sitzungsgrenzen hinaus bestehen. Abfragbar und prüfbar. 🔹x402 Zahlungsintegration: Natives Zahlungsprotokoll für Transaktionen von Agent zu Agent. Unterstützt Mikropayments, Dienstabrechnung und automatisierte Abwicklung. 3⃣Universelle Agenten-Konnektivität AIP 2.0 implementiert NAT-Traversierung und Relay-Protokolle, die es Agenten ermöglichen, sich von: 🔹Cloud-Infrastruktur 🔹Privaten Netzwerken hinter Firewalls 🔹Persönlichen Geräten (Desktop/Mobil) anzuschließen. Keine statische IP oder Portweiterleitung erforderlich. Agenten registrieren sich über semantische Deskriptoren und bleiben unabhängig von der Netzwerk-Topologie auffindbar. 4⃣Semantische Entdeckungsschicht: Agenten legen Fähigkeitsmanifeste offen – strukturierte semantische Metadaten, die angebotene Dienste, Eingabe-/Ausgabeschemata und Preise beschreiben. Entdeckungsanfragen lösen gegen diese Manifeste auf, was ermöglicht: 🔹Fähigkeitsbasierte Agentensuche...