🇫🇷 Eine Beamtin des Finanzamts nutzte sensible Daten für gezielte Recherchen, die auch Krypto-Investoren betrafen. Ein erstaunlicher Justizfall erschüttert derzeit die Justiz: Eine ehemalige Beamtin der Finanzverwaltung wurde angeklagt, vertrauliche Daten betrügerisch zu nutzen, um kriminelle Zwecke zu verfolgen. Obwohl sich die Untersuchung zunächst auf einen gewalttätigen Übergriff auf einen Justizvollzugsbeamten konzentrierte, tauchte schnell eine Dimension im Zusammenhang mit Kryptowährungen auf. Tatsächlich arbeitete diese 32-jährige Frau aus Bobigny in den Finanzdiensten, als sie begann, „Profile“ für eine Person oder Gruppe zu erstellen, deren Identität bis heute unbekannt bleibt. Sie nutzte die interne Software der Finanzverwaltung, um sensible Informationen über mehrere Personen zu erhalten, die von ihren „Kunden“ ins Visier genommen wurden. Unter diesen Personen waren nicht nur Gefängniswärter (die anschließend Opfer eines gewalttätigen Übergriffs wurden), sondern auch Spezialisten und Investoren in Krypto. Ihre Auftraggeber hätten somit Zugang zu zahlreichen sensiblen Informationen (Namen, Adressen, Gewinne usw.) von Personen, die Krypto-Vermögen hielten.