🚨🇮🇷 WUT BRICHT AUF DEN STRASSEN DES SÜDLICHEN IRANS AUS: „KHAMENEI IST EIN MÖRDER“ In der Stadt Fasa, im südlichen Iran, haben die Protestierenden erneut das Unvorstellbare getan: Sie rufen den Regime namentlich zu. „Khamenei ist ein Mörder, seine Herrschaft ist illegitim“, hallte es durch die Straßen in Videoaufnahmen, und es war nicht gerade ein Protestgesang, es war ein direkter Aufruf zum Ende des Regimes. Diese Art von Widerstand geschieht nicht im Vakuum, die Iraner sind es leid, jahrzehntelang unter autoritärer Herrschaft, brutalen Niederschlägen, rasant steigender Inflation und einem Regime zu leben, das mehr mit Stellvertreterkriegen beschäftigt ist als mit der Ernährung seines Volkes. Diese Proteste drehen sich letztendlich um das Überleben, und wenn Menschen Gefängnis, Folter oder Schlimmeres riskieren, nur um die Wahrheit laut auszusprechen, bedeutet das, dass etwas im System bricht. Das Regime gedeiht von Angst, aber wenn Städte wie Fasa öffentlich für seinen Sturz rufen, beginnt diese Angst zu zerfallen, und sobald das geschieht, geht die Macht des Regimes mit ihr.