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Amazon hat einen Ausweg aus den Verzögerungen bei H-1B-Visa gefunden. Es erlaubt den Menschen jedoch nicht, tatsächlich zu arbeiten.
Amazon lässt Visa-Arbeiter, die in Indien gestrandet sind, „remote arbeiten“ … aber sie dürfen die Arbeit tatsächlich nicht ausführen.
Laut dem internen Memo:
• Kein Programmieren
• Kein Testen oder Troubleshooting
• Keine strategischen Entscheidungen
• Keine Kundeninteraktion
• Keine Vertragsverhandlungen
• Kein Zugang zu Amazon-Gebäuden
• Alle endgültigen Entscheidungen müssen außerhalb Indiens getroffen werden
Was können sie also tun?
Im Grunde genommen auf der Gehaltsliste sitzen, während sie auf Visa warten … denn die Arbeit selbst muss rechtlich in den USA bleiben.
Das passiert, wenn die Visapolitik mit der Realität kollidiert:
Man kann Menschen ins Ausland schicken.
Man kann den Job nicht ins Ausland schicken.
Und es wirft eine echte Frage für 2026 auf:
Wenn die Arbeit hier bleiben muss, warum bleibt dann nicht auch die Einstellung hier?
@StephenM @JDVance @SenEricSchmitt @RepGosar @realDonaldTrump



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