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2025 wird als das Jahr der verkörperten Intelligenz angesehen
Von der Robotervorführung "Niu Yang Ge" von Yushu Technology bei der Frühlingsgala bis hin zu den Robotershows auf großen Video-Plattformen
Beginnen große Modelle, sich von "reden" zu "handeln" weiterzuentwickeln
Mehr Roboter verlassen die Labore und betreten reale Szenarien
Aber der wahre Wendepunkt liegt nicht darin, ob Roboter laufen oder springen können
Sondern darin, dass sie, sobald sie in der realen Welt skaliert werden, eine neue Infrastruktur benötigen, um zu funktionieren
Hier muss man @openmind_agi erwähnen
Es geht nicht darum, einen bestimmten Roboter zu entwickeln, sondern ein „Betriebssystem + Kooperationsnetzwerk für die Roboterwelt“ zu schaffen
➤ OM1: Ein Open-Source-Betriebssystem für Roboter und verkörperte Intelligenz, das es Agenten ermöglicht, tatsächlich in der physischen Welt eingesetzt zu werden
➤ FABRIC: Eine dezentralisierte Identitäts-, Regel- und Kommunikationsschicht, die es Maschinen ermöglicht, verifiziert, kooperiert und verwaltet zu werden
Das ist nicht „ein weiteres KI-Projekt“, sondern eher der Versuch, den Maschinen eine Grundlage zu bieten und die Infrastruktur für verkörperte Intelligenz zu schaffen
Wichtiger ist: Sobald die Infrastruktur etabliert ist, wird der Wert sich auf „Standards“ und „Zugänge“ konzentrieren
Deshalb sehe ich Openmind eher als eine „grundlegende“ Hauptlinie
Wenn verkörperte Intelligenz skaliert, wird nicht mehr verglichen, welcher Roboter besser performt, sondern wer zuerst die Infrastruktur für Identität, Regeln, Kooperation und Abrechnung erfolgreich umsetzt
Solange die Netzwerkeffekte von FABRIC weiter wachsen, wird OpenMind immer mehr wie der „Zugang zur Roboterwelt“ erscheinen
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