📶PwC: US-Regulierung wird klarer, erweitert die Aktivitäten im Bereich Kryptowährungen Der CEO von PwC, Paul Griggs, erklärte, mit der zunehmenden Klarheit des US-Regulierungsumfelds habe das Unternehmen beschlossen, die Geschäfte im Bereich Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte auszubauen. Die neue Führung der US-Regulierungsbehörden und der Fortschritt des GENIUS Act (Gesetzgebung zu Stablecoins) sind entscheidende Faktoren, die PwC zu einem Meinungswechsel veranlasst haben. Griggs erklärte, dass die Gesetzgebung und die Regulierungsregeln rund um Stablecoins das Vertrauen in den Markt stärken werden, während der Trend zur Tokenisierung von Vermögenswerten weiterhin wachsen wird. „PwC muss Teil dieses Ökosystems sein.“ Als eines der „Big Four“ Wirtschaftsprüfungsunternehmen bietet PwC derzeit auf der Website eine Vielzahl von Dienstleistungen im Bereich Kryptowährungen an, darunter Prüfung, Buchhaltung, Cybersicherheit, Wallet-Management sowie Compliance- und Regulierungsberatung. In den letzten 10–12 Monaten hat PwC weiterhin die Ressourcen im Bereich digitale Vermögenswerte erhöht.
Derzeit sind die Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vollständig in die Krypto-Branche eingestiegen: Deloitte bietet Blockchain-Strategie- und Beratungsdienste an; EY (Ernst & Young) deckt Krypto-Strategie und steuerliche Unterstützung ab; KPMG bietet Krypto-Prüfungen, Cybersicherheit und Beratungsnetzwerke an.
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