🇩🇪 BERLINS STROMNETZ VON LINKEN EXTREMISTEN ZIELGERICHTET, 35.000 HAUSHALTE TAGELANG BEI KÄLTE OHNE STROM Etwa 35.000 Haushalte und 1.900 Geschäftskunden in Berlin sind weiterhin ohne Strom, nachdem ein Feuer Hochspannungsleitungen beschädigt hat, und die Behörden sagen, dass linke Extremisten dafür verantwortlich sind. Das Feuer brach am Samstagmorgen auf einer Kabelbrücke über den Teltowkanal in der Nähe des Kraftwerks Lichterfelde aus und ließ Teile des Stroms im Südwesten der Stadt ausfallen. Und es sind nicht nur die Lichter, der Ausfall hat auch die Heizung und das Internet gestört, was bei tagsüber subzero Temperaturen eine brutale Kombination ist. Die Behörden haben Gemeinschaftszentren eröffnet und sogar Sporthallen in Notunterkünfte umgewandelt, weil die Menschen buchstäblich einen warmen Ort brauchen, an den sie gehen können. Berlins Bürgermeister Kai Wegner nannte die Täter "offensichtlich linke Extremisten" und sagte, der Angriff gefährde Leben. Die Behörden untersuchen es als möglichen Brandstiftungsfall und vergleichen es mit einem ähnlichen Ausfall im letzten September, bei dem radikale Aktivisten die Verantwortung übernahmen. Es wird nicht erwartet, dass der Strom bis Donnerstag vollständig wiederhergestellt ist, sodass normale Menschen mit den Folgen zu kämpfen haben, während Aktivisten eine stadtweite Jenga-Partie spielen.