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OpenMind ist ein Open-Source-AI-Roboterbetriebssystem (OM1 + FABRIC), das darauf abzielt, einen AI-nativen Software-Stack für Roboter zu entwickeln, damit diese intelligent denken, lernen und zusammenarbeiten können. Man kann es einfach als das "Android-System für Roboter" betrachten, das sich darauf konzentriert, AI-Fähigkeiten in physische Roboter zu integrieren, um die Interaktion zwischen Maschinen und die autonome Ausführung von Aufgaben zu ermöglichen.
Die Frage ist, warum es mit Virtuals zusammenarbeitet?
OpenMind kooperiert mit Virtuals, um Software-AI-Agenten in den Bereich der physischen Roboter zu erweitern, indem eine einheitliche Koordinationsschicht und ein Zahlungssystem beide verbindet. Dadurch haben physische Roboter die Möglichkeit, tatsächlich Assistenten für die Benutzer zu werden und sogar an DeFi-Transaktionen teilzunehmen, zum Beispiel indem der Benutzer Sprachbefehle an den physischen Roboter gibt, um DeFi-Operationen auszuführen (wie die Optimierung von DeFi-Gewinnen).
Um es klarer zu sagen, die Zusammenarbeit zwischen OpenMind und Virtuals ähnelt der Verbindung zwischen einem Softwaregehirn und einem Hardwarekörper, wobei beide sich vollständig ergänzen und gemeinsam etwas bewegen können.
Für OpenMind ist es ähnlich wie das "Android-System für Roboter", das es Robotern ermöglicht, sich zu bewegen, aber nur mit einem Hardware-Gehirn ist es nicht genug; es braucht auch eine Software-Welt. Virtuals ähnelt einem Super-Connector, der Protokolle für Agenten, Zahlungssysteme usw. bereitstellt. Mit diesen kann der OpenMind-Roboter nicht nur gehen und arbeiten, sondern auch 24/7 automatisch handeln, mit anderen Robotern kommunizieren und mehr Aufgaben erledigen, wie zum Beispiel, wenn du dem physischen Roboter sagst: "Hilf mir, einen Käseburger zu bestellen, der weniger als 20 US-Dollar kostet", wird er selbstständig online nach einem Restaurant suchen, die Bestellung überprüfen, mit Krypto bezahlen und sogar das Essen abholen. Das heißt, durch den Super-Connector von Virtuals hat OpenMind die Möglichkeit, Roboter zu echten nützlichen Assistenten aufzurüsten. Es ist wichtig zu beachten, dass dies noch nicht das derzeit umgesetzte Szenario ist; es bedarf noch der Weiterentwicklung von Hard- und Software.
Für Virtuals gibt es ebenfalls viele Vorteile. Seine Stärke liegt in der AI-Agentenwirtschaft, die es AI-Agenten ermöglicht, autonome Entscheidungen zu treffen, Geld zu verdienen und auszugeben usw., aber all dies fand bisher in der virtuellen Welt statt und konnte nicht in die physische Welt übertragen werden. Mit OpenMind erhält Virtuals gleichsam "körperliche" AI-Agenten, die in der Lage sind, echte Roboter direkt zu steuern, Sprachbefehle zu hören, physische Aufgaben auszuführen und sogar on-chain zu operieren. Dadurch springt Virtuals von einer rein virtuellen Wirtschaft in die physische Anwendung, und AI-Agenten können nicht nur rechnen, sondern auch "aktiv werden" und Menschen helfen, was das Ökosystem sofort erweitert. Ohne OpenMind bleibt die Erzählung von Virtuals auf der Softwareebene; nach der Zusammenarbeit erstreckt sich die Erzählung auf die Ebene der physischen Roboter und bietet den AI-Agenten in seinem Ökosystem mehr Möglichkeiten zur Annahme.
Der aktuelle Stand ist, dass die Zusammenarbeit voranschreitet, zum Beispiel wird Virtuals' ACP auf embodied AI ausgeweitet, und OpenMind bringt das BrainPack-Hardware-Kit heraus, um Drittanbieter-Roboter intelligent zu machen. Insgesamt befindet sich die Erzählung derzeit noch in der frühen Phase der Umsetzung, und es gibt noch einen langen Weg vor uns.
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