Provokante Meinung: Neujahrsvorsätze sind in Ordnung Ich verstehe es, niemand möchte sehen, wie Leute über nichtssagende, hochfliegende Ziele reden, zu denen sie sich nicht verpflichten. Aber die Reaktion ist in die andere Richtung übertrieben. Gib es doch einfach auf, dein Geschwätz darüber, wie absurd es ist, dass Menschen das Konzept von Zeit in Tagen/Monaten/Jahren verwenden. Willst du nicht, dass ich in der Gesellschaft lebe? So funktionieren wir, komm darüber hinweg. Ich denke nicht, dass es etwas Falsches daran gibt, sich konzeptionell eine neue Ausgangsbasis vorzustellen. Wir müssen Zeit irgendwie organisieren und begreifen. Vom Weg der Neujahrsvorsätze abzukommen, ist nicht peinlich, solange du akzeptierst, dass du wahrscheinlich irgendwann vom Kurs abkommen wirst. Aber es ist nichts Falsches daran, etwas vorübergehende Motivation in tatsächliches Handeln umzuwandeln. Du versuchst es ein paar Wochen, ein paar Monate, vielleicht fällst du ab. Aber idealerweise bist du am Ende besser als zu Beginn. Vielleicht kannst du nach März reflektieren, deine Ziele anpassen und lernen, was funktioniert hat und was nicht. Also was? Romantisiere einfach die Dinge. Der einzige Weg, um weiterzumachen.