🇩🇪 „MOHAMMED ALI“ TOP BABYNAME-KOMBINATION IN DEUTSCHLAND - IST DAS NOCH DEUTSCHLAND? Im Jahr 2025 wurde „Mohammed Ali“ die häufigste Namenskombination, die neugeborenen Jungen in Deutschland gegeben wurde. Kein traditioneller deutscher Name. Nicht einmal ein europäischer. Aber ein Name, der jetzt an der Spitze der nationalen Liste steht, ein Symbol dafür, wie tief der demografische Wandel bereits ins Herz des Landes geschnitten hat. Namen signalisieren etwas Tieferes, einen Wandel in Identität, Kultur und nationaler Richtung. Der Aufstieg von „Mohammed Ali“ markiert einen dramatischen Anstieg von nur Platz vier im Jahr zuvor. Der Name dominiert jetzt in großen städtischen und westlichen Regionen, und obwohl er im Osten und Süden noch weniger verbreitet ist, ist der Trend unübersehbar: Der traditionelle Charakter Deutschlands löst sich schnell auf. Dies ist das direkte Ergebnis unkontrollierter Masseneinwanderung, die seit 2015 beschleunigt wurde, verstärkt durch eine einheimische Bevölkerung im demografischen freien Fall. Die Deutschen werden älter. Die Geburtenraten brechen ein. Und das Vakuum wird nicht von einer vielfältigen Mischung von Kulturen gefüllt, die sich in eine gemeinsame Bürgeridentität integrieren, sondern von parallelen Gemeinschaften, die in Zahl, Einfluss und Selbstbewusstsein wachsen. Ja, Namen sind wichtig. Sie sind das früheste Signal dafür, zu wem eine Gesellschaft wird. In einer Generation werden diese Babys Schulen, Universitäten, den Arbeitsmarkt und die Politik betreten. Wenn sich die Trends fortsetzen, werden sie nicht in das Deutschland eintreten, wie es war, sondern in eine fragmentierte Gesellschaft, die auf verwaltetem Rückgang und kulturellem Vergessen basiert. Das als „Transformation“ zu bezeichnen, ist ein Euphemismus. Es ist ein Ersatz, demografisch, kulturell und schließlich politisch. Und doch hat Deutschland immer noch kein einheitliches nationales Namensregister. Keinen Plan zur Assimilation. Keine kohärente Debatte darüber, was für ein Land es in 20 Jahren sein wird. Nur Stille und das wachsende Gefühl, dass es selbst eine Form der Beleidigung ist, überhaupt etwas zu sagen. Wenn „Mohammed Ali“ die Babynamen-Charts im Land von Goethe, Bach und Bismarck anführt, ist die Frage nicht mehr, ob der Wandel kommt. Die Frage ist, ob es bereits zu spät ist. Quelle: Knud Bielefeld, WELT, ZDF