„AI schreibt keinen zuverlässigen Code“ Diese Aussage im Dezember 2025 zu machen, ist ungefähr so, als würde man sagen: „Handy-Fotos sind nicht so gut wie Spiegelreflexkameras“. Zu der Zeit von Claude 3.7 habe ich mit Cursor zwei WeChat-Miniprogramme geschrieben. Beide hatten mehrere Zehntausend Zeilen. Von der Funktionsgestaltung bis zum Launch war alles AI-gesteuert, mit sehr wenigen manuellen Änderungen. Die heutigen AI-Fähigkeiten sind noch beeindruckender. Die meisten von uns, die Code schreiben, erstellen lediglich ein SaaS oder eine Tool-Website, und es ist sehr wahrscheinlich, dass wir in unserem Leben nie mit „extrem hoher Parallelität“ konfrontiert werden. Mit den heutigen AI-Fähigkeiten kann ein Anfänger problemlos ein komplettes Produkt von 0 auf 99,9 bringen, und das mit einer 100%igen AI-Rate. Wenn man wegen dieser 0,01%-igen möglichen Szenarien auf AI verzichten würde, wäre das doch absurd. Die Essenz der Technologie besteht darin, Probleme zu lösen. Wenn AI dir hilft, dein Produkt so schnell wie möglich zu erstellen und den Markt zu validieren, dann ist es die beste Lösung. Ob der Code ein „Schrottberg“ ist, ist etwas, das man erst nach dem großen Geld verdienen berücksichtigen muss.