Dies ist ein wirklich fantastischer Aufsatz von @JowanM, der das Paradoxon des Multikulturalismus durch die Linse der menschlichen Psychologie aufdeckt. Mehrere Gruppen, die starke rassische, ethnische oder religiöse Identitäten aufrechterhalten, fördern keine nationale Einheit; sie fördern Vorurteile. "Wir erkennen die Gefahren einer starken Gruppenidentität sofort, wenn sie rechtsextreme Bewegungen anheizt, doch dieses Wissen verschwindet auf mysteriöse Weise, wenn dieselben Dynamiken innerhalb von Migranten- oder Minderheitengemeinschaften auftreten. Dieser blinde Fleck spiegelt das Kernprinzip des Multikulturalismus wider: edle Absichten und moralische Rhetorik, gepaart mit völliger Missachtung der realen Ergebnisse." Kostenloser Artikel. Link unten: 🔗