Ein Junge machte beim Einkaufen in einem Geschäft ein Foto und schickte es einem Kollegen. Daraufhin wurde er von der Tochter des Geschäftsinhabers fälschlicherweise des Spionierens beschuldigt. Als die Polizei eintraf, waren sie sprachlos. Danach ging der Vater des Mädchens zur Arbeitsstelle des Jungen und erzählte es allen Kollegen. Der Junge hatte das Geschäft in den letzten sechs Monaten bereits 169 Mal besucht und insgesamt 2303 Yuan ausgegeben.