Der letzte Bullenzyklus hat eines bewiesen: Modularität ist keine Theorie mehr. Es ist die neue Designgrenze für leistungsstarke Blockchains. Aber der größte Engpass? Datenverfügbarkeit. Celestia hat die Bühne bereitet. EigenDA hat es weitergeführt. Aber beide optimieren immer noch innerhalb alter Einschränkungen: → Begrenzte Skalierbarkeit → Steigende Kosten für große Datensätze → Rollup-zentrierte Annahmen → Eingeschränkte Unterstützung für datenschwere Anwendungen wie KI, DePIN oder Gaming Und hier kommt 0G Labs mit einer völlig anderen These ins Spiel: „Wenn Blockchains zu allgemeinen Koordinationsschichten für die reale Welt werden sollen, benötigen sie eine DA-Schicht, die für reale Skalierung ausgelegt ist.“ Das bedeutet: — 10GB/s Durchsatz — <400ms Finalität — Kosten pro GB unter einem Cent — Keine Gebühren für Datenverbraucher — zk-proven Speicherintegrität — DA, die mit dem Moore'schen Gesetz skaliert, nicht mit Blockgrenzen Das ist nicht Celestia v2....