Jeder Europäer sollte sich dieses Diagramm ansehen. Absolut jeder. Unsere Daten zeigen, dass 36 % des globalen Stablecoin-Volumens in Europa (hellblaue Zone) stattfinden - ungefähr gleichwertig mit den Volumina in den USA (orange) - dennoch bleiben Euro-denominierte Stablecoins winzig. In der Praxis bedeutet dies, dass Billionen an Transaktionsvolumen in USD in Europa fließen, nicht in EUR, was sowohl einen Verlust wirtschaftlicher Chancen als auch ein Risiko für die finanzielle Souveränität Europas darstellt. Die Gründe sind strukturell: Frühe Stablecoins waren dollar-denominiert, und der MiCA-Rahmen der EU, mit seinen strengen Reserve- und Ertragsanforderungen, hat die Entwicklung von Euro-Stablecoins verlangsamt. Wir behandeln diese Entwicklungen wöchentlich in unseren Briefings, die wir mit über 150 institutionellen Kunden teilen, und werden sie weiter bei unserem Stablecoins-Event in Amsterdam im Juni während @money2020 erkunden: Damit Europa die Kontrolle über seine digitale Finanzinfrastruktur behält und lokal Wert schöpfen kann, ist die Beschleunigung der Entwicklung von Euro-Stablecoins nicht mehr optional - sie ist unerlässlich.