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Beides.
Wenn du denkst, einer von ihnen ist "der Böse", hast du das hellenische heidnische Denken nicht verstanden.
Sie teilten nicht die von Christentum abgeleitete Vorstellung, dass jeder Kampf ein Stellvertreterkrieg zwischen dem ultimativen Guten (Gott) und dem ultimativen Bösen (Satan) ist.
Sie betrachteten den Krieg als einen Konflikt zwischen Stämmen über Interessenskonflikte. Jeder dieser Männer war ein Ideal männlicher Tugend, der für die Sache seines Stammes kämpfte. So verhielten sich Helden.
Moderne Christen denken, dass Kriege nicht stattfinden sollten, weil jeder auf der Seite Gottes sein sollte, was eine der beiden Seiten ist.
Hellenische Heiden dachten, dass Kriege stattfinden würden, weil Stämme und Nationen unvermeidlich widersprüchliche Interessen haben.
In ihrer Weltanschauung war es also durchaus möglich, dass zwei gerechte, tugendhafte, bewundernswerte Helden gegeneinander Krieg führen.
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