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Krabbenpulsar, SN1054 Zeitrafferfilm mit Ton
Der Film zeigt dynamische Ringe, Wölkchen und Materie- sowie Antimaterie-Jets rund um den Pulsar im Krabbennebel, wie sie im optischen Licht beobachtet wurden. Der Film wurde aus 24 Beobachtungen erstellt, die zwischen August 2000 und April 2001 gemacht wurden. Um einen Film von angemessener Länge zu produzieren, wurde die Sequenz mehrmals wiederholt, ähnlich wie bei wiederholten Wettersatellitenbildern. Der Ton des Pulsars wurde vom Jodrell Bank Centre for Astrophysics hinzugefügt. Kredit: NASA/HST/ASU/J.Hester et al.
• Im Zentrum des Krabbennebels liegt der Krabbenpulsar – der kollabierte Kern des explodierten Sterns. Der Krabbenpulsar ist ein schnell rotierender Neutronenstern – ein Objekt, das nur etwa sechs Meilen im Durchmesser misst, aber mehr Masse als unsere Sonne enthält. Während er mit einer Rate von 30 Mal pro Sekunde rotiert, fegt das starke Magnetfeld des Krabbenpulsars umher, beschleunigt Partikel und schleudert sie mit Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit in den Nebel.
Diese Sequenz verwendet Bilder des Hubble-Weltraumteleskops von den inneren Teilen der Krabbe. Der Pulsar selbst ist als der untere der beiden Sterne in der Mitte des Rahmens sichtbar. Um den Pulsar herum befindet sich ein Komplex aus scharfen Knoten und wispy-ähnlichen Merkmalen. Dieses Bild ist eines aus einer Sequenz von Hubble-Bildern, die über mehrere Monate aufgenommen wurden. Diese Sequenz zeigt, dass der innere Teil des Krabbennebels viel dynamischer ist als zuvor verstanden. Die Krabbe "ändert sprichwörtlich ihre Streifen" alle paar Tage, während diese Wölkchen mit der halben Lichtgeschwindigkeit vom Pulsar wegströmen.
Geboren im Jahr 1054 n. Chr. ist der Krabbenpulsar der jüngste bekannte Pulsar. Er liegt im Zentrum des Krabbennebels, dem Überrest der Supernova seiner Geburtsexplosion, die von Europäern und Chinesen im Jahr 1054 n. Chr. als Tageslicht am Himmel beobachtet wurde. Der Pulsar rotiert etwa 30 Mal pro Sekunde, jedoch werden bei den meisten Rotationen keine Radiowellen detektiert. Diese Aufnahme wurde mit dem Lovell-Teleskop in Jodrell Bank gemacht.
Kredit: NASA/HST/ASU/J.Hester et al.
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