Hardins "Tragödie der Allmende" (1968) argumentierte, dass gemeinsame Ressourcen zum Scheitern verurteilt sind. Privatisieren oder regulieren: keine andere Option. Eine Politikwissenschaftlerin untersuchte ein Schweizer Dorf, das seit 1483 gemeinschaftliche Weiden verwaltet. Sie bewies ihn eines Besseren und gewann den Nobelpreis.