Guten Morgen aus #Deutschland am Tag der EZB! Laut der Taylor-Regel – die misst, wo die Zinssätze basierend auf Inflation und Beschäftigung liegen sollten – sind die Zinssätze derzeit etwa 1,1 Prozentpunkte zu niedrig. Historisch gesehen war diese Lücke viel größer, aber der jüngste Anstieg der Arbeitslosigkeit hat sie verringert. Diese Zahlen spiegeln jedoch noch nicht die Auswirkungen des Ölpreisschocks wider. Die langfristigen Inflationserwartungen sind auf 2,3% gestiegen, was deutlich über dem Ziel von 2% der #EZB liegt. Die Zentralbanker müssen vorsichtig agieren, um sicherzustellen, dass die Inflationserwartungen nicht entkoppelt werden.