🚨NEU: POKEMON GO-NUTZER HABEN DIE NÄCHSTE GENERATION VON KILLERROBOTERN TRAINIERT Tausende von PokemonGo-Nutzern fühlen sich getäuscht, weil sie Niantics massive Bilddatenbank aufgebaut haben. Die großen Tech-Unternehmen versuchen, die Software als Werkzeug für "Logistik" für „Lieferroboter“ zu managen. Das stellt sich als nicht wahr heraus. Im Jahr 2025 verkaufte Niantic seine Gaming-Abteilung und benannte das verbleibende Unternehmen in Niantic Spatial um: eine geo-räumliche Intelligenzfirma, die ihre Dienste an große US-Verteidigungsauftragnehmer verkauft. Warum? Weil ein Amazon-Lieferbot nicht auf GPS angewiesen ist, um Ihre letzte Lieferung abzugeben. Aber automatisierte Waffen schon. GPS-Interferenzen sind das größte Hindernis in modernen Kriegen. Und ohne Zugang zu GPS wird der Krieg kompliziert. Deshalb ging Niantic im Dezember 2026 eine Partnerschaft mit dem Verteidigungsauftragnehmer Vantor ein: einer Firma, die luftgestützte Zielsysteme an Militärauftragnehmer wie Anduril und Lockheed Martin sowie direkt an das US-Verteidigungsministerium verkauft. Durch die Kombination von Vantors Raptor-Software mit der Technologie, die PokemonGo-Nutzer geholfen haben zu trainieren, erhöht sich die Genauigkeit der nicht-GPS-Zielverfolgung für automatisierte Waffen von Metern auf Zentimeter. All diese Empörung hätte vermieden werden können, wenn die Medien Niantics Gründer genau so berichtet hätten, wie sie sind: Experten für automatisierte Kriegsführung mit jahrzehntelanger Erfahrung in räumlicher militärischer Intelligenz. Ihnen wurde eine Software zum Spaß verkauft – und Sie haben ein Waffensystem trainiert.