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Angesichts der aktuellen Situation im Iran gibt es viele Menschen, die sich Sorgen um die Versorgung mit Erdölprodukten wie Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin machen.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Rohöltanker die Straße von Hormuz faktisch nicht passieren können, wird erwartet, dass die Rohölimporte in unser Land ab etwa dem 20. März dieses Monats erheblich zurückgehen werden.
Dennoch verfügt unser Land über etwa acht Monate an Ölreserven, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor, sodass es nicht sofort zu Störungen in der stabilen Energieversorgung im Inland kommen wird.
Trotz dieser Situation, in der die Abhängigkeit von der Region Naher Osten über 90 % beträgt und damit weltweit herausragt, hat unser Land heute, in Zusammenarbeit mit den G7-Staaten und der Internationalen Energieagentur (IEA), proaktiv Ölreserven freigegeben, um sicherzustellen, dass es im Falle von Störungen bei der Versorgung mit Erdölprodukten wie Benzin nicht zu Problemen kommt.
Darüber hinaus werden ab dem 19. (diesen Donnerstag) Unterstützungsmaßnahmen eingeführt, um die Einzelhandelspreise für Benzin auf etwa 170 Yen im nationalen Durchschnitt, für Diesel auf etwa 158 Yen, für Schweröl für Großverbraucher auf etwa 120 Yen und für Heizöl auf etwa 134 Yen zu begrenzen.
Ich bin mir bewusst, dass es Bedenken hinsichtlich steigender Strom- und Gaspreise gibt. Die Preise für Strom und Gas für Haushalte werden jedoch auf der Grundlage der Importpreise für Brennstoffe von vor zwei bis vier Monaten festgelegt, sodass es nicht sofort zu einem Anstieg kommen wird.
Sollte sich die Situation langfristig hinziehen, werden wir weiterhin flexibel prüfen, wie wir die Unterstützung gestalten können, um die Lebensqualität der Bürger ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten.
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