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Die Tatsache, dass die Ethereum-Stiftung mit dem Staking begonnen hat und nun Ethereum OTC an Bitmain verkauft hat, hat eine große Bedeutung.
Zunächst einmal ist die Ethereum-Stiftung ein gemeinnütziges Unternehmen. Im Gegensatz zu anderen Blockchain-Stiftungen führt sie keine gewinnbringenden Aktivitäten durch.
Um jedoch das Ökosystem zu unterstützen oder Entwickler und Forscher einzustellen, müssen Kosten gedeckt werden. Da sie kein Geld verdienen, hat die Stiftung jedoch $ETH, das sie besitzt, kontinuierlich auf dem Markt verkauft, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten.
Dies ist ein Punkt, der die Ethereum-Stiftung immer wieder in die Kritik bringt. Zudem hat die Stiftung nicht viel Geld, weshalb die Gehälter in der Ethereum-Stiftung sehr niedrig sind. Sie sind praktisch auf Ehrenamtsniveau.
Sogar das $ETH, das die Ethereum-Stiftung besitzt, hat seine Grenzen, was die Nachhaltigkeit der Stiftung betrifft.
1. Staking der Stiftung
Daher hat die Ethereum-Stiftung beschlossen, das Ethereum, das sie besitzt, zu staken und einen Validator zu betreiben, um die daraus resultierenden Zinsen für die Betriebskosten zu verwenden.
Obwohl die Stiftung bisher kein Staking betrieben hat, da dies Zentralisierungsprobleme im PoS mit sich bringen könnte, ist das aktuelle Ethereum so verteilt, dass das Staking der Stiftung nur 0,2 % ausmacht und somit kaum Einfluss auf die Dezentralisierung hat.
2. Verkauf an Bitmain OTC
Die Ethereum-Stiftung hat bisher den Großteil des ETH, das sie für Betriebskosten verwenden wollte, direkt auf dem Markt verkauft.
Aber sie haben diesen Prozess geändert, indem sie es OTC an Bitmain verkauft haben, das "ETH weiterhin halten" möchte.
Damit wird die Betriebskosten der Ethereum-Stiftung nachhaltig gestaltet und gleichzeitig ein Weg gefunden, um die Marktschocks zu minimieren.
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