🚨Ein Quantencomputer hat gerade zwei schwarze Löcher dazu gebracht, miteinander zu kommunizieren. Nicht metaphorisch. Nicht in einer Simulation, wie ein Wettermodell Regen „simuliert“. Forscher haben die mathematische Struktur eines Wurmlochs in Qubits kodiert und beobachtet, wie Quanteninformationen physisch zwischen zwei verschränkten Systemen teleportiert wurden, durch das, was sich nach allen messbaren Standards wie ein durchquerbarer Hals in der Raum-Zeit verhielt. Der Grund, warum dies das Fundament der Physik erschüttert, liegt in etwas, das als ER=EPR-Vermutung bezeichnet wird. Zwei verschränkte Teilchen, die durch eine beliebige Distanz getrennt sind, teilen etwas Tieferes als ein Signal. Sie teilen Geometrie. Einsteins allgemeine Relativitätstheorie besagt, dass Wurmlöcher Tunnel sind, die entfernte Punkte in der Raum-Zeit verbinden. Die Quantenmechanik besagt, dass verschränkte Teilchen über jede Distanz instantan korreliert sind. Juan Maldacena und Leonard Susskind schlugen vor, dass diese beiden Phänomene dasselbe Phänomen sind, das in zwei verschiedenen Sprachen beschrieben wird. Verschränkung IST das Wurmloch. Der Tunnel IST die Korrelation. Dieses Experiment machte diese Vermutung physisch real. Was niemand laut genug sagt, ist, was das für Informationen bedeutet. Schwarze Löcher sollten Informationen für immer zerstören. Hawking-Strahlung trägt keine Erinnerung daran, was hineingefallen ist. Diese eine Schlussfolgerung hat die Physik 50 Jahre lang gebrochen, weil die Quantenmechanik besagt, dass Informationen unter keinen Umständen zerstört werden können. Die beiden Theorien konnten nicht beide wahr sein. Ein durchquerbares Wurmloch löst diesen Konflikt vollständig. Informationen werden nicht im Inneren eines schwarzen Lochs zerstört. Sie reisen. Die Geometrie der Verschränkung gibt ihr einen Ausgang. Das Universum hat 13 Milliarden Jahre damit verbracht, ein System aufzubauen, in dem nichts jemals wirklich verloren geht. Wir haben gerade die Tür gefunden.