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Ein Stablecoin kann vollständig besichert sein und dennoch scheitern.
Emittenten können genügend Reserven halten, um jeden Dollar im Umlauf abzudecken, und dennoch entkoppeln, wenn diese Reserven nicht zugänglich sind, wenn sie benötigt werden.
Die BIS hat diesen Punkt in ihrem Papier "On par: A Money View of Stablecoins" angesprochen. Sie ziehen die Analogie, dass Stablecoins das moderne Äquivalent von Eurodollars sind, wobei onchain private Dollar-Einlagen die Offshore-Einlagen ersetzen.
Traditionelles Banking hält den Par durch Zentralbankabwicklung, Primärhändlernetzwerke, bestehende Repo-Einrichtungen und einen Lender of Last Resort.
Stablecoins haben keines dieser Mechanismen. Wenn es zu einem Run kommt, gibt es keinen Terminmarkt, keine Kreditfazilität und keinen Mechanismus, um den Druck abzufangen, bevor er direkt die Reserven trifft.
Die Analogie geht über Eurodollars hinaus. In ihrer aktuellen Form ähneln Stablecoins den Wildcat-Banken des 19. Jahrhunderts in Amerika.
Sie operieren über fragmentierte Jurisdiktionen hinweg, ohne die institutionelle Infrastruktur, die das traditionelle Bankensystem stabil hält.
Aber das ist der gleiche Verlauf, den das Bankensystem selbst durchlaufen hat. Wildcat-Banking war fragmentiert, führte aber schließlich zu einer bundesstaatlichen Aufsicht und Konsolidierung, die das System in großem Maßstab funktionsfähig machte.
Die Regulierung, die für Stablecoins kommt, ist das, was das Bankensystem ebenfalls in großem Maßstab funktionsfähig gemacht hat.

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