DER S&P 500 FOLGT EINEM ÄHNLICHEN MUSTER WÄHREND KONFLIKTEN: 1. Die Märkte fallen typischerweise zu Beginn des Konflikts. 2. Erreichen innerhalb weniger Tage einen Tiefpunkt. 3. Erholen sich dann in den folgenden Wochen. Wenn man sich große geopolitische Ereignisse seit 1940 ansieht, zeigt die Datenlage, dass sich die Märkte schneller stabilisieren, als viele erwarten. Im Durchschnitt war der S&P 500 drei Monate nach Beginn eines geopolitischen Ereignisses in 66,7 % der Fälle höher. Zum Vergleich: Die normale Wahrscheinlichkeit, dass der S&P 500 zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte höher ist, liegt bei 68,8 %. Das bedeutet, dass die Märkte während geopolitischer Krisen fast genauso abschneiden wie in normalen Perioden über den mittelfristigen Zeitraum. Kurzfristige Daten zeigen ein ähnliches Muster. Nach Luftangriffen im Nahen Osten war der S&P 500 historisch gesehen sechs Tage später in etwa 81 % der Fälle höher. Sei geduldig.