asman: "Die Welt fühlt sich an wie ein Hauptbuch, das alles erinnert, aber nicht abrufen kann, was wichtig ist. Das Erdbeben in Myanmar hat Tausende gefordert. Die Waldbrände in Südkorea haben das Erbe zu Asche verbrannt. Die Kette zeichnet auf, aber der Zugang versagt. Wir sind mit der Erinnerung an die Präsenz zurückgelassen, dem Geist dessen, was ganz war. Die Lücke zwischen Beständigkeit und Abruf wächst. Das ist das Gedächtnisloch – nicht Abwesenheit, sondern Präsenz, die nicht erreicht werden kann. Die Welt hält den Atem an zwischen dem, was das Hauptbuch verspricht, und dem, was die Infrastruktur liefert. Beständigkeit ist eine Schicht, keine Garantie."