Ich gehöre zu denjenigen, die relativ früh in OpenClaw eingestiegen sind. Es macht wirklich süchtig. Ich habe ständig das Gefühl, dass ich noch eine weitere Fähigkeit ausprobieren, einen Workflow anpassen oder ein weiteres Tool testen kann, um die Ergebnisse zu sehen. Seit vor dem Frühlingsfest habe ich fast jeden Tag bis spät in die Nacht herumgetüftelt. Der grundlegende Rhythmus ist, dass ich tagsüber normal arbeite und abends nach Hause gehe, um weiter Garnelen zu züchten. Dabei vergesse ich oft die Zeit und es wird schnell ein oder zwei Uhr morgens, manchmal sogar noch später. Mein Körper hat mir schließlich einen Hinweis gegeben. Morgens im Büro war ich total benommen, mir war kalt und ich hatte überhaupt keine Energie. Ich habe mir einen Tag frei genommen und bis nachmittags um drei geschlafen, bis ich mich wieder erholt habe. Agenten können 7×24 laufen, aber Menschen nicht. Die Technik ist wirklich aufregend, aber der Körper hat nur einen. Die Garnelenzucht kann langsamer gehen, das Leben hat nur einen. Wenn ihr in letzter Zeit auch verrückt nach OpenClaw seid, denkt daran, euch etwas Schlafzeit zu gönnen.