JPMORGAN HAT EINE LINIE IM SAND FÜR DIE MÄRKTE GEZOGEN JPMorgan sagt, man solle bei Energiewerten long bleiben und alles andere short bis die Straße von Hormuz wieder geöffnet wird. Das zeigt, dass dies nicht mehr nur eine geopolitische Schlagzeile ist. Es ist ein makroökonomischer Regimewechsel. Wenn die Energiepreise weiter steigen, kommt das Inflationsrisiko zurück, die Margen werden gedrückt, und der "alles besitzen"-Handel wird viel schwieriger. Energie ist die direkte Absicherung. Aber Bitcoin ist die Nebengeschichte, die es wert ist, beobachtet zu werden. Denn wenn der Druck bei Öl, Währungen und breiten Risikoanlagen zunimmt, sucht das Kapital normalerweise nach dem nächsten Ort, um sich zu verstecken, abzusichern oder auf eine politische Reaktion zu spekulieren. 🟠