🔴 Wo die 20 größten EU-Banken derzeit in Bezug auf die Verwahrung und den Handel mit digitalen Vermögenswerten stehen [MIT EINIGEN EINBLICKEN]👇 Krypto-Angebote für Banken sind zweifellos eines der heißesten Themen zurzeit. Die ersten Starts begannen in der zweiten Hälfte von 2025, und 2026 wird voraussichtlich schnell an Fahrt gewinnen, da die Banken klar erkennen, wie viel Geld in den letzten Jahren von ihren eigenen Privatkunden auf Krypto-Plattformen transferiert wurde. Ein wichtiger Auslöser, der sie zum Handeln drängt. Die letzten zögerlichen Vorstände werden in diesem Jahr spätestens sehr wahrscheinlich nachziehen. Die Dinge begannen in Spanien 🇪🇸 @bbva wurde die erste europäische Bank, die ein Krypto-Angebot für Privatkunden direkt über ihre mobile App unter einer MiCA-Lizenz (Juli 2025) einführte. Ihr spanischer Kollege Santander folgte über ihre digitale Tochtergesellschaft @Openbank, die zunächst den Krypto-Handel und die Verwahrung in Deutschland (September 2025) einführte, bevor sie den Service nach Spanien (November 2025) ausweitete. In den folgenden Monaten könnte einer der interessantesten Märkte Frankreich 🇫🇷 sein, wo derzeit nur die BPCE-Gruppe über ihre Tochtergesellschaft Hexarq einen Krypto-Service für Privatkunden anbietet. „Dieser Start hat die Landschaft erheblich verändert“, sagte mir vor ein paar Tagen ein konkurrierender Banker. Aktuell halten Crédit Agricole, über ihre Tochtergesellschaft CACEIS, und @SG_Forge, der Bereich für digitale Vermögenswerte der Société Générale, beide eine MiCA-Lizenz, bieten jedoch derzeit nur institutionelle Verwahrungsdienste an, über die sie vorerst nicht öffentlich kommunizieren. Deutschland 🇩🇪 gehört ebenfalls zu den fortschrittlichsten Ländern in diesem Bereich, mit Akteuren wie der DZ Bank, die in naher Zukunft ihre Handelsplattform „meinKrypto“ starten wird. In den Niederlanden 🇳🇱 wird ABN AMRO ein interessanter Akteur sein, nachdem ihre Tochtergesellschaft Hauck Aufhäuser Lampe (November 2025) die MiCA-Lizenz für den Handel und die Verwahrung von digitalen Vermögenswerten erhalten hat. Eine weitere bemerkenswerte Entwicklung ist die Anzahl der Institutionen, die über regulierte traditionelle Produkte wie ETPs in den Markt eintreten, wie kürzlich von ING veranschaulicht. Bei @block_stories werden wir dies in unserem Institutional Briefing, unserem wöchentlichen Newsletter für Banken und Vermögensverwalter, der von mehr als 15.000 Fachleuten gelesen wird und jeden Donnerstag veröffentlicht wird, genau verfolgen. 👉 Um sich anzumelden, Link im ersten Kommentar.