Sprechen wir mehr über die Beziehung zwischen System, Volk und der aktuellen Lage. Wenn man sich die Verfassung der Weimarer Republik von 1919 und die Verfassung der Republik China von 1923 unter der Beiyang-Regierung genau ansieht, wird man feststellen, dass es sich um zwei sehr moderne Verfassungen handelt, die auf Gewaltenteilung und den Schutz der Bürgerrechte ausgerichtet sind. Aber warum sind sie letztendlich gescheitert? Für Systeme, deren Vorteile erst nach Jahrzehnten sichtbar werden, kann das Volk tatsächlich nicht warten, insbesondere in Zeiten politischer Unruhen. Sie haben auch Schwierigkeiten, die tiefere Logik der Politik zu verstehen, weshalb sie oft nur die Nachteile sehen und nicht die Vorteile. Sie sind eher geneigt, den großen Versprechungen von Ambitionierten zu glauben. Sie akzeptieren eher die Ordnung unter einer starken Herrschaft. Ein gutes System muss also in der Lage sein, umgesetzt zu werden, indem es die gegenwärtige Realität und die langfristige Planung berücksichtigt und auch den Rahmen, den das Volk akzeptieren kann, in Betracht zieht. Man kann von anderen lernen, aber man darf nicht einfach bestehende Modelle kopieren.