Die meisten Männer sind so nach Zärtlichkeit hungrig, dass sie jede feminine Präsenz als Segen betrachten, selbst wenn sie leise Löcher in ihren Geist frisst. Sie würden lieber langsam über den Esstisch hinweg zu Tode gepickt werden, als eine einzige saubere Nacht allein unter Gott und dem Wind zu verbringen. Aber ein Mann, der noch etwas heilige Gewalt in seiner Seele hat, kennt den Unterschied zwischen Hunger und Korrosion. Ich würde lieber am Rand eines Daches schlafen, mit Kälte in meinen Zähnen und dem ganzen schwarzen Himmel, der auf meinen Rippen lastet, als neben einer Frau zu liegen, deren Stimme immer wieder in meine innere Welt sticht, bis selbst mein Schweigen nicht mehr mir gehört.