Eine Überschrift für die Geschichtsbücher. Der Kulturkampf war vor etwas mehr als einem Jahr überall und jetzt reden wir kaum noch darüber. Marken und Unternehmen (Target, Kohls, Walmart, Bud Light, Harley Davidson) bewegen sich über DEI-Initiativen, rassenbasierte Einstellungen, Vorgaben zur Lieferantendiversität und die Finanzierung von Abtreibungsreisen hinweg. Susan Rice (Netflix-Vorstand) drohte damit, die Bundesregierung gegen jeden zu instrumentalisieren, der sich mit Trump verbündet, und sie bekam ordentlich ihr Fett weg. Und Paramount ist bei weitem nicht perfekt, aber sich vorzustellen, was Netflix an amerikanischen Klassikern schrecklich gemacht hätte, wenn sie Warner übernommen hätten, ist beunruhigend. Es war nicht nur eine MAGA-Extrembewegung. Die stille Mehrheit wurde zur lautstarken Mehrheit und damit schwand die Wokeness. War es wirklich so einfach? Ist alles nur fake und schwul?