DAS WEISSE HAUS GREIFT NICHT AUF SEINE ÖLVORRÄTE ZURÜCK Der nationale Wirtschaftsberater Kevin Hassett sagt, dass die Regierung derzeit keine Pläne hat, die Strategischen Ölreserven anzuzapfen, auch wenn die Spannungen im Nahen Osten Bedenken hinsichtlich der Ölversorgung aufwerfen. Die SPR hält immer noch etwa 400 Millionen Barrel, aber das Weiße Haus glaubt, dass die Störung innerhalb von Wochen und nicht Monaten gelöst werden könnte, sodass eine Notfallfreigabe zu diesem Zeitpunkt nicht notwendig ist. Stattdessen sagen die Beamten, dass sie mehrere politische Instrumente bereit haben – einschließlich Ausnahmen und Marktmaßnahmen – falls sich die Versorgungsstörungen verschärfen. Für den Moment ist die Botschaft aus Washington einfach: Sie sehen noch keinen langfristigen Ölschock.