PANews berichtete am 7. März, dass laut Fortune Kristin Smith, eine leitende Krypto-Politikerin in Washington und Präsidentin des Solana Policy Institute, sagte, dass der CLARITY Act, die Gesetzgebung für Krypto-Vermögenswerte und -dienstleistungen, bis Juli dieses Jahres vom Kongress verabschiedet werden könnte. Smith wies in der neuesten Folge des "Fortune Crypto Playbook" darauf hin, dass Coinbase-CEO Brian Armstrong zwar im Januar seine Unterstützung zurückzog, was für Bedenken in der Branche sorgte, die aktive Beteiligung mehrerer wichtiger Senatoren und des Teams des Weißen Hauses jedoch dazu führte, dass das Gesetz weiterhin vorankommt. Smith enthüllte, dass das Gesetzgebungsteam den Bankenausschuss des Senats dazu drängt, seine Beratungen im März bis April abzuschließen, um das Gesetz vor der Julipause vollständig zur Abstimmung zu bringen. Sie betonte, dass erstmals sowohl traditionelle Finanzinstitute als auch Kryptounternehmen aktiv an Verhandlungen beteiligt sind und Präsident Trump auch Banken über soziale Plattformen unter Druck gesetzt hat, was die Möglichkeit erhöht, das Gesetz zu verabschieden. Wenn es reibungslos verläuft, wird der CLARITY Act klare Regeln für die Integration von Krypto-Vermögenswerten in das Mainstream-Finanzsystem bereitstellen und damit eine neue Phase in der Regulierung der Kryptoindustrie markieren.