Rango wurde vor 15 Jahren veröffentlicht. Anstatt die Stimmen isoliert aufzunehmen, spielten die Darsteller die Szenen gemeinsam auf einer Tonbühne. Die Animator:innen verwendeten dieses Filmmaterial als Referenz, was den Charakteren des Films einen natürlicheren Rhythmus und eine physische Präsenz verlieh.